Aktuelles
12.10.2026
Auftaktveranstaltung „Friedenskinder – von verbrannten Büchern und mutigen Menschen“
Mit der Auftaktveranstaltung im Münchner Volkstheater startete am 12. Oktober 2026 das Wertebündnisprojekt „Friedenskinder – von verbrannten Büchern und mutigen Menschen“ offiziell in Bayern. Das Theater- und Bildungsprojekt verbindet historische Erinnerung mit aktuellen Fragen zu Demokratie, Zivilcourage und gesellschaftlichem Zusammenhalt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen.
Die Veranstaltung begann mit einem Podiumsgespräch, moderiert von Dr. Andrea Taubenböck, über die Bedeutung historischer Erinnerung für die politische Bildung. Das Podium bildeten Stephan Eckl (Theater EUKITEA), Dr. Ludwig Spaenle (Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe), Simone Fleischmann (Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV)), Prof. Dr. Klaus Wolf (Vorsitzender des Schwäbischen Literaturschlosses Edelstetten e. V.) sowie zwei Schülerinnen und Schüler des Augsburger St.-Stephans-Gymnasiums.
Im Anschluss folgte die Aufführung des Theaterstücks „Friedenskinder“ vor rund 120 Schülerinnen und Schülern aus dem Münchner Stadtgebiet. Im Anschluss kamen Publikum, Mitwirkende und Gäste über die Themen des Stücks ins Gespräch. Die verschiedenen Perspektiven des Podiumsgesprächs und des Austauschs nach der Theatervorstellung gaben einen Einblick, ob und wie die geteilten Werte wahrgenommen und gelebt werden.
Weitere Informationen zum Projekt.
Den Fernsehbeitrag von München TV finden Sie hier.
Projektträger:
• Theater EUKITEA
Projektpartner:
• Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV)
• Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliche Erbe
• Schwäbisches Literaturschloss Edelstetten e. V.
Galerie
Bilder: Fotostudio Roeder













