Friedenskinder
Überschrift
Wertebündnisprojekt
Friedenskinder – Von verbrannten Büchern und mutigen Menschen
Antisemitismus, Radikalisierung und demokratiefeindliche Tendenzen sind wieder spürbare Realität. Gleichzeitig geraten zentrale historische Bezugspunkte wie die Bücherverbrennungen von 1933 und ihre Bedeutung als Vorboten der nationalsozialistischen Verbrechen zunehmend aus dem Bewusstsein. Das Projekt verbindet historische Erinnerungskultur mit Gegenwartsbezug, künstlerische Erfahrung mit politischer Bildung und emotionale Ansprache mit reflektierender Vertiefung. Zentrales künstlerisches Element ist die Theaterproduktion „Friedenskinder – von verbrannten Büchern und mutigen Menschen“. Das Theaterstück wird durch Vorbereitung auf das Stück und Nachbereitung in Form von Unterrichtsmaterial, Workshops, Führungen durch die Bibliothek der verbrannten Bücher (Sammlung Salzmann) an der Universität Augsburg und Vorträgen ergänzt.
Ziele
Das Projekt fördert Empathie, stärkt Demokratiebewusstsein, sensibilisiert für Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart, vermittelt die Bedeutung von Meinungsfreiheit und ermöglicht Kultur- und Theatererlebnisse auch für Jugendliche, die wenig Zugang dazu haben – insbesondere an Mittel- und weiterführenden Schulen mit begrenzten finanziellen Ressourcen.
Zielgruppe
Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren aller weiterführenden Schulen.
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Projektpartner

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Galerie
Bilder: Marcus Merk
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