Miteinander macht schule

Überschrift

Wertebündnisprojekt

Miteinander macht Schule

Antisemitismus ist ein tief verwurzeltes Problem, das sich durch alle Gesellschaftsschichten und Altersgruppen zieht. Die schulische Auseinandersetzung mit Antisemitismus ist deshalb nicht nur eine pädagogische Aufgabe, sondern auch eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Schulen sind zentrale Orte der Prävention und Aufklärung. Sie bieten die Möglichkeit, junge Menschen frühzeitig für Diskriminierung und Vorurteile zu sensibilisieren und Kompetenzen im respektvollen Umgang mit Vielfalt zu vermitteln. Das Projekt setzt hier an, indem es ein innovatives, mehrjähriges Fortbildungsprogramm für die gesamte Schulfamilie – Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern – entwickelt und umsetzt.

Ziele

Ziele sind die Prävention von Antisemitismus durch Wissen, Begegnung und Dialog, die Stärkung demokratischer Haltungen und respektvollen Miteinanders, der Aufbau von Handlungssicherheit im schulischen Alltag und die nachhaltige Verankerung antisemitismuskritischer Bildung an Mittelschulen.

Zielgruppe

Das Projekt richtet sich an die gesamte Schulfamilie, bestehend aus Schülerinnen und Schüler der Mittelschulen, Lehrkräfte und pädagogisches Personal sowie Eltern und Erziehungsberechtigte.

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Projektpartner

Europäische Janusz Korczak Akademie

Bayerische Sparkassenstiftung
Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband
Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Dr. Ludwig Spaenle
Hanns-Seidel-Stiftung

Rotary Club München

Galerie

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