Aktiv gegen Vorurteile 2017-12-20T17:14:12+00:00
Aktiv gegen Vorurteile

Das Projekt „Aktiv gegen Vorurteile“ hat die Erstellung von Medienprojekten durch Jugendliche, mit und ohne Migrationshintergrund, zum Abbau von Vorurteilen und zur Förderung der Toleranz zum Ziel. Die Medienprojekte richten sich an schulische und außerschulische Einrichtungen in ganz Bayern. Fachkräfte aller Bildungsfelder können sich in den jeweiligen Teilprojekten einbringen oder mit den entstehenden Handreichungen eigene Projekte realisieren. Das Vorhaben ist sowohl im Ganzen als auch in seinen einzelnen Teilbereichen übertragbar und soll als Ideengeber für andere nutzbar gemacht werden.

Das Zusammenleben in der Integrationsgesellschaft stellt Jugendliche vor große Herausforderungen. Viel zu selten geben Wertschätzung, Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme den Takt an. Nicht nur, dass deutsche Jugendliche Konflikte mit ausländischen Gruppen verschiedener Herkunft haben, auch Jugendliche mit Migrationshintergrund untereinander und auch verschiedenen Jugendszenen zuzuordnende junge Menschen reiben sich an unterschiedlichen kulturellen Normvorstellungen und damit verbundenen Verhaltensweisen. Am Beispiel des Spektrums der Herkunftsländer von Flüchtlingen kann ersehen werden, wie viele unterschiedliche Ethnien häufig aufeinandertreffen: Die Familien kommen aus dem Irak, aus Afghanistan, aus Vietnam, Syrien, Nigeria oder Indien. Die Unterschiede könnten nicht größer sein: Verschiedene Sprachen, Hautfarben, Religionen, Bildungsstandards, Sitten und Gebräuche prägen das Zusammenleben. Laut Sinusstudie sind es jedoch nicht die unterschiedlichen Religionen und Kulturen, die zu Konflikten führen, sondern eher die Milieus. Die Argumentationsketten von Deutschen, Ausländern oder Migranten untereinander sind häufig ebenso von Vorurteilen geprägt, die einer Überprüfung mit der Realität nicht standhalten würden, wie die Selbstzuschreibungen und stereotypen Darstellungen und Beschreibungen der Fremd- und Eigengruppe. Jugendliche grenzen sich im Zuge der Identitätsfindung häufig auf Kosten anderer voneinander ab und vereinfachen komplexe Zusammenhänge, indem sie Vorurteile postulieren.

„Alle Menschen haben Vorurteile, sie sind in der Struktur des Denkens und Lernens angelegt. Wer kennt nicht die landläufigen Auffassungen über „die Blondinen“, „den Islam“ oder „die Ausländer“. Vorurteile können jedoch zu Pauschalurteilen führen und Feindbilder festigen. Um Vorurteile zu entkräften ist ein Bündel von Maßnahmen erforderlich und zahlreiche Akteure wie Eltern und Familien, Schule und Jugendbildung gefragt. Sinnvoll sind Bestrebungen, die eine Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstbewusstseins zum Ziel haben.“ (Bundeszentrale für politische Bildung)

Auf Basis dieser Vorüberlegungen haben sich mehrere Partner mit einschlägigen Expertisen zusammengefunden, um sich in einem großangelegten kulturellen Medien-Modellprojekt dieser Thematik auf innovative, kreative und zielgruppenorientierte Weise anzunähern. Das JFF kooperiert dabei bayernweit mit dem Förderverein Pädagogische Initiativen in der Metropolregion e.V. (FPI), regional mit dem Medienzentrum Parabol und für die Metropolregion mit der Allianz gegen Rechtsextremismus, dem Institut für Pädagogik und Schulpsychologie der Stadt Nürnberg (IPSN) sowie mit vielen weiteren Partnern aus dem Wertebündnis Bayern.

Die Entwicklung von Demokratiebewusstsein, Toleranz, Respekt sowie die Achtung der Menschenwürde als angemessene Antworten auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, insbesondere in ihren derzeit flächendeckend wahrnehmbaren Erscheinungsformen der Fremden- und Islamfeindlichkeit, aber auch des Antisemitismus und der Abwertung von Asylbewerbern sind die zentralen Ziele des Projekts. Der Umgang mit den schwächsten Mitgliedern, mit Minderheiten, Randgruppen und Benachteiligten einer Gesellschaft ist Ausdruck ihrer gesamten Verfassung und ihrer Werte. Dieses Demokratiebewusstsein muss so früh wie möglich geschaffen werden. Gerade durch jene Medien, in denen derzeit „Hate Speech“ und menschenfeindliche Äußerungen in kaum noch überschaubarem Ausmaß kursieren und die insbesondere von jungen Menschen genutzt werden und denen eine wesentliche Rolle in deren Meinungsbildungsprozessen zukommt, müssen Gegenkonzepte und -positionen entworfen werden.

In den Medienprojekten haben Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund die Möglichkeit, Vorurteile über und von Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft aufzugreifen und gemeinsame Regeln des Zusammenlebens zu finden. Medienprojekte eigenen sich sehr gut, um Gemeinsames und Trennendes darzustellen. Zum einen besteht eine hohe Affinität aller Jugendlichen zu allen Medien, zum anderen eignen sich gerade Soziale Medien auch dazu, die eigene Sicht der Welt und eigene Vorstellungen von einem guten Leben auf individuelle und kreative Weise darzustellen und zu veröffentlichen. Aus diesen Gründen bietet es sich an, bayernweit in Medienprojekten Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich mit unterschiedlichen Medien und ihren Interpretationen des Themas Toleranz zu beschäftigen. Zusätzlich soll, um eine möglichst große Nachhaltigkeit des Projekts zu ermöglichen, pädagogisches Begleitmaterial entwickelt werden sowie eine Online-Plattform, auf der die Produkte der Projekte wie auch pädagogisches Material zur Durchführung von toleranzfördernden Medienprojekten bereitgestellt werden.

Videospots zu Vorurteilen: Aufbauend auf den Erfahrungen der Projektpartner in Projekten wie dem Bayerischen Kinder- und Jugendfilmfestival werden Jugendgruppen bei der Erstellung eigener thematischer Videoclips unterstützt. In jeweils dreitägigen Medienprojekten entstehen im Rahmen von vier Einzelprojekten (aufgeteilt auf schulische und nichtschulische Akteure in den einzelnen bayerischen Bezirken) insgesamt 12 Medienprodukte. Es sind Produkte, die sich gegen Gleichgültigkeit und Gedankenlosigkeit wenden, die aufrütteln wollen und dazu aufrufen, Vorurteile kritisch zu hinterfragen und zu korrigieren.

Audiospots zu Vorurteilen: In Bayern gibt es eine vielfältige Jugendradiolandschaft. Radio ist nach wie vor ein jugendgemäßes Medium. Gerade die Musik spielt bei der Beliebtheit einzelner Sender eine wichtige Rolle. Im Vergleich zu öffentlich-rechtlichen oder privaten Jugendsendern mit Angeboten von Profis für Jugendliche, kennzeichnet ein medienpädagogisches Jugendradioangebot als wesentliches Element die redaktionelle (inhaltliche und akustische/musikalische) Gestaltung sowohl der einzelnen Beiträge als auch der gesamten Sendung durch die Jugendlichen selbst. Jugendradioarbeit ist Teil der Jugendarbeit und basiert auf einem freiwilligen Freizeitangebot. Jugendarbeit fördert die Entwicklung junger Menschen zu gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten, befähigt zu selbstbestimmtem Handeln und regt gesellschaftliche Mitverantwortung und soziales Engagement an. Eine Jugendradioredaktion bedient im Rahmen außerschulischer Jugendbildung auch die Motivation der Jugendlichen, sich mit Gleichaltrigen auszutauschen, an ihrem privaten Netzwerk zu knüpfen, Bestätigungen und soziale Anerkennung außerhalb von Schule und Elternhaus zu erhalten, abzuschalten und sich abzulenken. Gelegenheiten für gruppenbildende Maßnahmen zu bieten, gehört somit zur Organisation einer Jugendredaktion und ist notwendig zur Aufrechterhaltung einer sich kontinuierlich treffenden Redaktion. Je älter die jugendlichen Redaktionsmitglieder sind, umso mehr treten Aspekte der Berufsorientierung und Qualifikation in den Vordergrund. Aufbauend auf dieser Struktur werden von den Jugendradioredaktionen bayernweit ca. 32 Spots zum Thema Vorurteile produziert und ausgestrahlt. Diese Spots widmen sich erstens den Fragen der Jugendlichen, können aber zweitens auch Themen, die in anderen Integrationsprojekten umgesetzt werden, aufgreifen und verbreiten. Die Radiospots werden on air ausgestrahlt, stehen aber auch online zur Verfügung und dienen so der Information und Diskussion aktueller Themen sowie der Dokumentation vorhandener Aktivitäten.

Das Projekt „Aktiv gegen Vorurteile“ hat die Erstellung von Video- und Audiospots von Jugendlichen zum Ziel. Die Spots werden für die Veröffentlichung produziert. Alle Rechtefragen werden im Prozess der Produkterstellung geklärt, so dass die Ergebnisse sowohl im Rundfunk und Fernsehen als auch über das Internet verbreitet werden können. Eine Verbreitung der Spots über die Strukturen der Jugendradios in Bayern ist Ziel des Projekts, darüber hinaus hat der Bayerische Rundfunk Interesse an einer Übernahme einzelner Produkte bekundet. Zusätzlich werden die Ergebnisse der Stiftung Wertebündnis Bayern sowie allen interessierten Bündnispartnern für eine Verbreitung im Netz und in ihren Strukturen zur Verfügung gestellt. Auch die Landesmediendienste Bayern möchte die Ergebnisse in ihr Programm aufnehmen. So werden weit über das Projekt hinaus Jugendliche erreicht und die Produkte der Jugendlichen erhalten eine gesamtgesellschaftliche Aufmerksamkeit. Dazu soll unter anderem auch eine Zusammenarbeit mit dem Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung beitragen.

Neben den Produkten dient auch die Handreichung, die in der ersten Projektphase erstellt wird, einer Verbreitung. Hierbei geht es um die Multiplikation der pädagogischen Leitlinien des Projekts im Hinblick auf die Methoden der Medienpädagogik und die inhaltliche Auseinandersetzung mit Wertefragen. Die Handreichung steht Fachkräften in ganz Bayern kostenlos zum Download zur Verfügung.

Das Projekt bringt sich in die Gesamtevaluation der Initiative für Integration & Toleranz des Wertebündnis Bayern ein.

JFF – Institut für Medienpädagogik

Arnulfstr. 205
80634 München

Tel.: +49 89 68 98 90
Fax: +49 89 68 98 91 11
E-Mail: jff(at)jff.de
facebook: www.facebook.com/JFF.Institut
Twitter: JFF_de
Projekthomepage: www.aktiv-gegen-vorurteile.de

Medienprodukt 21: Der Hauptschulmilliardär

Von einem gelangweilten Moderator in eine Schublade gesteckt werden. Da kann der Interviewpartner schon mal sauer werden…
Der Beitrag ist bei einem Workshop mit Jugendlichen der Jump Academy im Medienzentrum München entstanden.

Medienprodukt 20: Hasskommentare

Hasskommentare sind schnell getippt und können verheerende Folgen haben.
Jugendliche der „Jump Academy“ haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt und unseren AGV-Audio-Clip der Woche produziert.

Medienprodukt 19: Miteinander

Männer haben Ahnung von Technik und Frauen interessieren sich für Schmink-Tipps. Is doch so. Oder?
Der Beitrag ist bei einem Workshop mit Jugendlichen der Jump Academy im Medienzentrum München entstanden.

Medienprodukt 18: Miteinander

MITEINANDER AUFSTEHEN – MITEINANDER LEBEN – MITEINANDER FREI SEIN
An der Mittelschule Münchner-Poppenreuth ist mit Unterstützung der Medienfachberatung Oberfranken ein eindrucksvolles Plädoyer zum Thema „Miteinander“ entstanden.

Projektfilm: Aktiv gegen Vorurteile

Das Projekt „Aktiv gegen Vorurteile“ hat die Erstellung von Medienprojekten durch Jugendliche, mit und ohne Migrationshintergrund, zum Abbau von Vorurteilen und zur Förderung der Toleranz zum Ziel. Die Medienprojekte richten sich an schulische und außerschulische Einrichtungen in ganz Bayern. Fachkräfte aller Bildungsfelder können sich in den jeweiligen Teilprojekten einbringen oder mit den entstehenden Handreichungen eigene Projekte realisieren. Das Vorhaben ist sowohl im Ganzen als auch in seinen einzelnen Teilbereichen übertragbar und soll als Ideengeber für andere nutzbar gemacht werden.

Medienprodukt 17: Der Straßenfeger

Respekt füreinander! Kein Respekt für den Straßenfeger? Erst wenn einer nicht mehr da ist, merkt man wie wichtig er eigentlich ist. Ein Projekt der Evangelischen Jugend Nürnberg und dem Medienzentrum Parabol. Viel Spaß mit dem Videoclip!

Medienprodukt 16: Vladimir sucht Arbeit

Hartnäckige Vorurteile lauern überall. Wer Vladimir heißt, trink auch Vodka. Oder etwa nicht? Eine kleine Vorurteils-Geschichte im Sitcom-Style. Der Audioclip wurde produziert von der Jugendradioredaktion des Medienzentrums München. Viel Spaß mit dem Clip!

Medienprodukt 15: Der schreiende Araber

Lieber mal ganz genau nachhacken. Da will man mal entspannen und seine Ruhe haben und dann immer das Geschreie vom Araber aus der Wohnung oben. Typisch! Ein Videoclip der evangelischen Jugend Nürnberg mit jungen Geflüchteten. Produziert im Medienzentrum Parabol. Viel Spaß mit dem Clip!

Medienprodukt 14: 3 Vorurteile

Schau doch mal genauer hin! Ausländisches Essen, Frau mit Kopftuch, ausländischer Bewerber… Da ist doch alles klar. Oder? Eine Produktion des Nürnberger Albrecht Dürer Gymnasiums. Unterstützt vom Medienzentrum Parabol in Kooperation mit der Roland Berger Stiftung. Viel Spaß mit dem Videoclip!

Medienprodukt 13: Krasseklasse – Klasseklasse

Klasse Klasse: Gemeinschaft macht Spaß. Ein Schüler kommt neu in die Klasse. In einer Ü-Klasse ganz normal. Ob er in eine krasse Klasse oder in eine klasse Klasse kommt ist nicht nur Glückssache. Ein Trickfilm der Ü-Klasse und der 8. Klasse der Mittelschule Neunburg vorm Wald. Unterstützt vom Medienzentrum München und dem Lionsclub. Viel Spaß mit dem Videoclip!

Medienprodukt 12: Elternzeit

Elternzeit ist nur was für Frauen? Raus aus der Schublade rein ins Leben. Das klassische Erziehungsbild ist, dass sich Frauen um den Nachwuchs kümmern. Gleichstellung sieht allerdings anders aus. Eine Produktion der Redaktionen Funkenflug und der Jungen Talente auf egoFM des Medienzentrums Paragol Nürnberg. Viel Spaß mit dem Audioclip!

Medienprodukt 11: Trau Dich

Fremde Leute kennenlernen lohnt sich! Peter hat Vorurteile gegenüber Flüchtlingen. Amir traut sich keine Deutschen anzusprechen. Als sich beide kennenlernen, merken sie, dass sie doch ganz schön viel gemeinsam haben. Ein Projekt der 9. Klasse des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Oberasbach zusammen mit dem Medienzentrum Parabol Nürnberg. Viel Spaß mit dem Videoclip!

Medienprodukt 10: Max Mustermann

Ein Durchschnittsleben in Zahlen: 1,4 Kinder in einer 92 qm Mietwohnung. Wenn man Max Mustermann heißt, muss man ja der totale Durchschnittstyp sein… Eine Produktion der Jugendradioredaktion des Medienzentrum München. Viel Spaß mit dem Audioclip!

Medienprodukt 9: Die Verwechslung

Nicht immer ist es so, wie es scheint! Schwarzer Bart, schwarze Klamotten und dann auch noch ein Koffer, der tickt – das muss ja ein Terrorist sein. Oder? Eine Produktion der Profiklasse der Roland Berger Stiftung des Dürer-Gymnasiums in Nürnberg. Viel Spaß mit dem Videoclip!

Medienprodukt 8: Kleiner Krimi

Jaja, der Mörder ist immer der Gärtner. Eine Produktion der Redaktion der Jungen Talente auf egoFM des Medienzentrums Paragol Nürnberg. Viel Spaß mit dem Audioclip!

Medienprodukt 7: Mauern im Kopf

Mauern gibt es auch im Kopf! Eigentlich könnte man ja einen ganz netten Abend verbringen, wären da nicht diese Mauern im Kopf, die einen schon blockieren, bevor man richtig ins Gespräch kommen kann. Eine Produktion der Freien Produktionsgruppe aus Mittelfranken des Medienzentrums Parabol in Nürnberg. Viel Spaß mit dem Videoclip!

Medienprodukt 6: Vorurteile NEIN!

Vorurteile mal umgedreht: Wenn man Vorurteile mal umdreht und gegen sich selbst richtet, hört sich das irgendwie seltsam an. Und schon merkt man, wie absurd sie eigentlich sind. Eine Produktion von Schülerinnen der Integrativen Montessori Schule an der Balanstraße München zusammen mit dem Medienzentrum München. Viel Spaß mit dem Audioclip!

Medienprodukt 5: Sia aus Afghanistan

Alle Flüchtlinge sind…? Sia aus Afghanistan erzählt aus seinem Leben und widerlegt mit seinen Aussagen einige klassische Vorurteile. Manchmal kann es helfen einfach nur zuzuhören. Eine Produktion der Jungen Talente auf egoFM Augsburg. Viel Spaß mit dem Videoclip!

Medienprodukt 4: Was bist du denn für eine Schlampe?

Warum werden Mädchen als Schlampe bezeichnet, für etwas, was bei Jungs als cool angesehen wird? Eine Produktion der Profiklasse der Roland Berger Stiftung des Dürer-Gymnasiums in Nürnberg. Viel Spaß mit dem Videoclip!

Medienprodukt 3: Denk Ohne

Vorurteile gibt es wie Sand am Meer. Beim Hören  kommt einem das eine oder andere doch ganz schön bekannt vor. Eine  Produktion der Redaktion des Jugendradiomagazins Funkenflug. Viel Spaß mit dem Audioclip!

Medienprodukt 2: ICH BIN DEIN VORURTEIL

Jeder Mensch hat Vorurteile. Es gibt sogar Menschen, die haben ein Lieblingsvorurteil. Bei einer Umfrage in München sind einige Lieblingsvorurteile gesammelt worden. Spannend, was da so herausgekommen ist. Eine Produktion von Schülerinnen der Integrativen Montessori Schule an der Balanstraße München zusammen mit dem Medienzentrum München. Viel Spaß mit dem Audioclip!

Medienprodukt 1: Bau dir einen Freund

Für alles im Leben gibt es eine App. Auch um sich Freunde nach seinen Vorstellungen zusammenzustellen wurde eine App entwickelt. Entspricht der „Freund“ im Alltag wirklich den Wunschvorstellungen? Im Rahmen des Wertebündnisprojekts „Aktiv gegen Vorurteile“ Mämmed, Nik und Nathalie haben im Medienzentrum Parabol in Nürnberg diesen Videoclip gegen Vorurteile produziert. Viel Spaß mit dem Clip!

Hier das Projektkonzept „Aktiv gegen Vorurteile“ downloaden.