„Mut und Inspiration durch Vorbild“

„Wer Mut zeigt, macht Mut.“ (Adolph Kolping)

Jungen Mädchen aus 14 Nationen zeigen Mut und inspirieren durch ihr Vorbild viele andere. Mädchen, die sich weltweit einsetzen für mehr Bildungsgerechtigkeit, gegen Kinderehen, für mehr Umweltschutz, gegen Gewalt,für Gleichberechtigung und Gleichstellung. Kurz gesagt: Heldinnen aus dem echten Leben für das echte Leben.

Genau deshalb haben wir, die Stiftung Wertebündnis Bayern, uns für die Ausstellung Wonder Girls engagiert. Denn wir sind überzeugt: Wir brauchen Mutmacherinnen, Engagementvorbilder und den Glauben daran, dass man als einzelner Mensch etwas bewegen kann. Dass man mit der Kraft der Überzeugungdie Welt zum Besseren verändern kann. Dieser Optimismus und dieser Glaube an die eigene Gestaltungskraft steckt an und stärkt junge Menschen.

Wir danken an dieser Stelle der Verlegerin Elisabeth Sandmann für die Initiative, der Bayerischen Staatskanzlei, dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und der TU München für die Unterstützung der Ausstellung. Gemeinsam mit der Staatskanzlei und dem Sozialministerium, aber auch mit allen unseren Wertebündnispartnern wollen wir die Ausstellung auf den Weg schicken, damit sie möglichst viele Menschen erreicht. Denn: Wir alle brauchen positive Geschichten, inspirierende Vorbilder und den Glauben daran, mit unserem Einsatz die Welt besser machen zu können. Aisha, 10, aus Uganda, formuliert das so: „Ich glaube, dass ich die Welt und die Zukunft verändern kann, deshalb fange ich jetzt damit an.“ Ein Mädchen, ein Wort. Lassen Sie uns mitmachen. Jetzt.

Die Ausstellung ist noch bis 8. November 2019 in den Räumen der TU München zu sehen: Arcisstraße 21, erreichbar mit dem Bus 100 (Museumslinie). Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei

Bericht über die Ausstellung mit Videoclip

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