“Wonder Girls” aus der ganzen Welt setzen sich für Bildung, Frieden, Gleichberechtigung und Umweltschutz ein

Pressemitteilung vom 22.10.19

Am 23. Oktober 2019 um 18.00 Uhr wurde in der Technischen Universität München die Ausstellung „Wonder Girls. Mädchen, die die Welt verändern“ mit finanzieller Unterstützung der Bayerischen Staatskanzlei, der Stiftung Wertebündnis Bayern, der Technischen Universität München und dem Elisabeth Sandmann Verlag eröffnet.

Drei Aktivistinnen aus dem Buch, Vanessa Bosse vom Riegsee, Sandy Alqas Botros aus Hamburg und Memory Banda aus Malawi, der Präsident der TUM Prof. Dr. Thomas Hofmann, Kanzler der TUM Albert Berger, Sozialministerin Kerstin Schreyer, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Wertebündnis Bayern Max Schmidt und die Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann waren persönlich anwesend.

Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen Buchprojekt „Wonder Girls“, für das die Fotografin Paola Gianturco gemeinsam mit ihrer damals 11- jährigen Enkeltochter über 90 Mädchen zwischen 10-18 Jahren aus 14 Nationen interviewt und fotografiert hat. Die jungen Aktivistinnen engagieren sich für den Umweltschutz und bessere Bildungschancen ebenso wie gegen Zwangsverheiratung und Gewalt. Sie setzen weltweit neue Maßstäbe und haben damit bereits begonnen, bevor Greta Thunberg eine ganze Generation aufrüttelte.

Es ist ein Mut machendes, inspirierendes, internationales und in seinen Themen breit angelegtes Projekt. Alle Mädchen haben Vorbildcharakter, gerade auch für junge Menschen.

Ausstellungsort:
Immat-Halle der TU München
Arcisstr. 21

Dauer der Ausstellung:
23. Oktober – 8. November 2019

Öffnungszeiten:
täglich von 10 – 18 Uhr

Download Pressemeldung